Gift- und Rasierklingenanschläge auf Hunde nehmen kein Ende!

Nachdem vor wenigen Wochen weitere Vergiftungen im Henriettenpark in der Nähe des Karl-Heine-Kanals aufgetreten sind und ein Hund mit Sicherheit daran verstorben war, (die Medien berichteten) hatte das Polizeirevier Leipzig/West die Anzeige nicht aufgenommen, mit der Aussage: "es bringt sowieso nichts!".

In Unkenntnis dieses Vorganges äusserte sich damals ein Sprecher der Polizei im MDR, das ihm keine neuen Fälle vorlägen.

Zwischenzeitlich wurden auch im Bereich Leutzsch/Lindenau Köder mit Rasierklingen gefunden. Ob es sich dabei um einen Nachahmungstäter handelt ist bislang unklar.

Fest steht, das an den betroffenen Gebieten am Elster-Saale-Kanal, den Schönauer Lachen, dem Lindenauer Hafen, dem Karl-Heine-Kanal und den angrenzenden Grünanlagen, mehrfach eine verdächtige Person auf einem Moped gesehen wurde, die sich sofort aus dem Staub macht, sobald sich ihr jemand nähert!

Uns erreichte eine neue Mitteilung.

Ein Hund ist in Leipzig/Grünau, nahe der Schönauer Lachen, vergiftet worden. Der behandelnde Tierarzt und die Uni-Klinik bestätigten beide die Vergiftung. Der Hund ist mittlerweile verstorben. Die Hundebesitzer wollten im zuständigen Polizeirevier Leipzig/Grünau Anzeige erstatten, wurden aber abgewiesen!

Ist in Leipzig Anweisung gegeben wurden keine Anzeigen mehr aufzunehmen um das Thema herunter zu spielen, weil man den/die Täter bisher nicht ergreifen konnte???

Es soll auch Äußerungen gegeben haben das die ganze Vergiftungsaktion nur erfunden sein soll.

Soso, dann bezichtigt man die behandelnden Tierärzte und die Hundebesitzer die ihre Tiere durch diese Vergiftungsaktion verloren haben der Lüge und Falschaussage.


Wir wollen darauf hinweisen, das die Polizeireviere in jedem Fall verpflichtet sind, berechtigte Anzeigen aufzunehmen und zu bearbeiten. Sollten diese sich weigern reichen sie eine Dienstaufsichtbeschwerde ein. Nur so kann verhindert werden, das einige Fälle "untergehen" und der oder die Verbrecher mangels Beweisen glimpflich davon kommen.


Es sind weiterhin

3.000,- Euro

Belohnung für die Ergreifung des Täters oder der Täter ausgesetzt !!!



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Tino M. Thiemicke
Öffentlichkeitsarbeit



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